Foto von Annekatrin Michler live im Radio

Neuigkeiten und Erlebtes

Rückmeldungen zu meinen Oster – Auftritten im Galli Theater in  Weimar:

1. …Sau geil gestern gewesen Danke
Daniel H.
2. ….fanden es eine tolle Vorstellung. Sie zeigte, dass es auch in
Deutschland Gegenden gibt, wo das Dominante nicht so gefragt ist
(Haltung!). Da in den letzten Jahren viele Deutsche in die Schweiz
gezogen sind, gibt es da immer wieder ähnliche Missverständnisse und Situationen. Ich kann ihnen nur das Beispiel der (fiktiven) Bäckerei
anführen:

Ein(e) Deutsche(r) kommt in die Bäckerei und sagt:

Ich krieg ein Brötchen!

Er wundert sich anschliessend, dass ein(e) Schweizer(in) mit folgender
Aussage bei der Bedienung vorgezogen wird.

Basler(in): Ych möcht gärn e Breetli ha!
Berner(in): Ig hätti gärn es Brötli!

Hochdeutsche Übersetzung: Ich hätte gerne ein Brötchen.

…..Ich fand es deshalb toll, wie Sie diese Mentalitätunterschiede
herausgestrichen haben ohne gross zu werten… Danke für den tollen Abend.
Thomas M, Basel

 

Rückmeldung nach meinem Führungskräfte TÜF am 17. und 18.3.2016:

….Rollenspiel war gestern – Führungsrealität gab es im Seminar Klasse Format mit der praxisnahen Bearbeitung von Führungsthemen der Teilnehmer.

Kompliment an Annekatrin Michler, die durch ihrer Lebenserfahrung und Authentizität für jede Situation hilfreiche Hinweise hatte.

Jörg Feulner, Ltr. Vertriebskanalmanagement, enviaM/MITGAS

 

Sächsisch Üben mit Schauspielern ders Theaters am Potsdamer Platz zum Musical: Hinterm Horizont

Symbolisches Ereignis:smiley

Die Welt erscheint ja derzeit immer öfter schlecht… und wir vergessen, dass so oft auch ganz Normals und Gutes geschieht.

Wie es der Zufall will… verlor ich eine Brille. Obwohl es manchmal gut tut nichts zu sehen, fand ich tastend die Ersatzbrille und einen Brief… vom Amt! Ich erhielt einen Brief vom Fundbüro. Jemand hatte meine Sehhilfe gefunden, wollte meinen Durchblick und gab die Brille ab (wow – das bedeutet ja Aufwand). Ich bedanke mich und sage.“ Ich sehe, dass es auch kleine Wunder gibt.

 

Ost West Runde nach meinem Auftritt: Säggsisch fier de innerdeidsche Entwigglung

Ich konnte einfach nicht heeme… Drei lebensfrohe hessische Unternehmer mit Ihrer sächssichen Reiseführerin, die seit 10 Jahren in Frankfurt lebt, waren gestern Zuschauer bei meinem Auftritt im Leipziger Central Kabarett…und ließen mich nicht gehen.
Inspiriert von meinm Programm plauderten wir über Unterschiede, gemeinsame Wahrnehmungen, über uns.
Das hat den Abend wunderbar abgerundet. Danke

Nach dem Vortrag zur 5. Merseburger Fachtagung: Systemische Sozialarbeit

Ich möchte mich für die lehrreichen anderthalb Stunden, wärend der Systemik Tagung in Merseburg, bedanken. Ihnen ist es in der Kürze der Zeit gelungen mir neues Rüstzeug in Form von Haltung, Verständnis und Sichtweisen mitzugeben, als es so mancher Dozent während meines bis jetzt zweijährigen Studiums zu schaffen vermag hätte. …
Stefanie Thieme

Eine wunderbare Motivations – Rückmeldung

Danke an Katrin Saure (Universität Leipzig Deutschland)
Rückmeldung:
Ich war bei Ihrem Vortrag im November 2014 auf der Absolventenmesse zugegen und er ist mir sehr stark im Gedächtnis geblieben.
Ich war schon auf vielen Karrieremessen und habe viele Vorträge zu diesem Thema gehört. Der von Ihnen war sehr eindrücklich. Einmalig. Ich habe heute noch die Bilder vor Augen, die Sie kreiert haben. Mit Humor (oder eher mit Ihrer Persönlichkeit) und hoher Authentizität ist deutlich geworden, worauf es im Vorstellungsgespräch ankommt. Alle Kernpunkte wurden vermittelt. Ohne Power Point Präsentation nachhaltig Bilder zu produzieren, die hängen bleiben und die man immer wieder für sich abrufen kann, ist eine Kunst. Ich konnte zudem noch neue Dinge mitnehmen. Zusammenfassend würde ich sagen – einfach Mensch sein im Vorstellungsgespräch – das ist wunderbar rüber gekommen. Vielen Dank Frau Michler.

Key Note der besonderen Art: Die Ändertainerin®

Als Impuls-Vortragende stand ich von März bis Ende Mai 2015 vor insgesamt 4000 Mitarbeitern und Führungskräften eines regionalen Konzerns.

Vom Ich zum Wir: 10 x fand ein interaktiver teambildender Aktionstag für alle Beteiligten des Unternehmens in Döbeln statt.

Und ich mittendrin – als Externe, als Rednerin.

Es ging um Verhalten in Veränderungsprozessen. Mit Spiel, Spiegel, Fragen, Theaterszenen und Provokationen gab ich Impulse zur Selbstreflektion und zum anderen verhalten.

Rückmeldungen:

Tim Hartmann, Vorstandssprecher: „Sie waren genau die Richtige. Präsent, mutig, von hier , eine Frau.-. und im richtigen Alter.“

Stimmen:

„Ich brauche ihre Fragen vorm Spiegel.“

„Können wir von ihnen einen Film bekommen, dann könnten wir, wenn es uns mal schlecht geht den ansehen.“

„Endlich kritisiert auch mal jemand die ewigen Meckerer.“

RÜCKMELDUNG VOM 7. April 2015

Liebe Frau Michler,

nachdem wir Sie mit RIESIGER Begeisterung im Theater in Weimar erleben durften, möchte ich UNBEDINGT eine CD bestellen!

25 Jahre Mauerfall waren Anlass genug, um Sachsen und Thüringen den Vorzug vor Spanien, Italien und Griechenland zu geben. Ich lebe seit vielen Jahren in meiner Wahlheimat München und werde natürlich bei jeder Gelegenheit mit meinem Dialekt liebevoll aufgezogen – Betonung liebevoll, denn ich habe einen sehr herzlichen, ehrlichen und toleranten Freundeskreis und damit großes Glück. Nun war es an der Zeit, ihnen den Osten auch mal zu zeigen, statt nur darüber zu sprechen. Wir führen nach Dresden, stürmten in jedes Museum, kletterten auf jeden Kirchturm, lustwandelten im Zwinger, bestaunten das Schloss, erlebten Meißen in ganzer Pracht, in Leipzig verschlus es uns den Atem vor Begeisterung der Schönheit der Stadt, aßen im Auerbach´s Keller und lachten herzlich mit Nachtwächter Bremme, kletterten die Wartburg hinauf und ließen uns von Goethe durch Weimar führen…6 Tage jagte ein tolles Erlebnis das Nächste, doch der absolute Höhepunkt von allem war unser Abend mit Ihnen, liebe Annekatrin Michler! 90 Minuten pure Herzenswärme, unglaublich toller Charme, Wortwitz mit so viel Niveau…Selbstironie getragen von Würde und Stolz… ein PERFEKTER ABEND! Hirn, Herz & Humor in seiner besten Weise erlebten wir…und reden seit dem so oft von diesen wunderbaren 90 Minuten und vor allem Ihnen. Auf der Heimfahrt trugen wir „De Säk´sche Lorelei“ vor – jeder für sich…auch die Urbayern und lachten aus ganzem Herzen in Freude. DANKE für dieses Geschenk!

Wir wünschen Ihnen von allem das Beste und freuen uns, sie bald wieder, vielleicht ja auch in Bayern erleben zu können!

Herzliche Grüße aus München,

Silke Voigt

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