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Nichts ist uns heilig
Es waren zwei  tolle Abende für Teams, Freundeskreise, Familiendynastien und Weihnachtsenthusiasten. In gewohnt belehrender Art bereitete Margot Hammer-Samt alias Annekatrin Michler mit Ihnen gemeinsam eine unvergessliche Feier vor. Mit dabei Praktikant Norbert alias Roman Raschke. Das Publikum – die Kursteilnehmenden – wurde erinnert, wieso wir Weihnachten feiern.
Bekannte und unbekannte Texte zur Weihnachtszeit, improvisierte Lieder und… unvorhergesehene Gäste (Friederike Behr und Michaela B. Rudolf ) kamen auf die Bühne.
Hier eine Rückmeldung:
Es war richtig TOLL!!!!
„Nichts ist uns heilig“
„Sächsische Weihnacht von und mit Annekatrin Michler – Die Ändertainerin“
Annekatrin Michler wurde begleitet vom Pianisten und Kabarettisten Roman Raschke .
Ihr wart großartig❣️
Die Lachmuskeln wurden reichlich strapaziert und man konnte mal die Seele baumeln lassen.
Das Gedicht von Annekatrin Michler ist ein Gedicht😅😍🥰, wer sächsisch gut versteht. Herrlich!!!

Frauen in Führung: Ein spannender, aktiver Übungstag zu den Themen: Ich möchte lernen, nicht so emotional zu reagieren, ich möchte, dass man nicht sieht, wie es mir geht, mich regen die langwierigen Ansprachen so mancher Männer auf, was mache ich, wenn ich verletzt bin, wie überzeuge ich #GenZ zum Verantwortungsbewusstsein (wie ich es mir vorstelle) oder was mache ich mit blockierende älteren Kollegen. Um solche Fragen geht es oft, wenn ich mit wunderbaren, selbstbewussten Frauen arbeite. Mein Credo: Lerne Dich zu zeigen, eigene Emotionen anerkennen und bewusst für eine lösungsorientierte Kommunikation einsetzen. Erkenne, bin ich jetzt die Private oder in einer Rolle und dafür kann und darf und muss frau auch mal „unbeliebt“, „anbiedernd“ oder clever sein.
Es war ein großartiges Miteinander beim Aktionstag in Bautzen im Netzwerk sorbischer Frauen.

 Friederike Behr und Michaela B. Rudolf vom Ändertainment-Team begleiteten erneut als Teamentwicklerinnen mit guter Stimmung und viel Dynamik die Mitarbeitenden bei der  Evangelische Stadtmission Halle. Dieses Mal gestalteten beide mit dem Team der Werkstätten einen Workshop. Ein intensiver Tag, an dem intensiv, aber auch mit Humor am WIR gearbeitet wurde.

Unternehmenstheater wirkt, vereint Herz und Verstand. „Fassen Sie bitte mal die Tagungsergebnisse auf lustige Art zusammen.“- was für ein Auftrag zur Führungskräftetagung der Stadt Leipzig. Am Ende war dies erreicht. Die Kernbotschaften des Tages kamen in den Schlagabtausch von vier Mitarbeitenden, die wir spielten und am Ende stimmten 530 Stimmen in einen gemeinsamen Chorus ein. Was für Symboliken. Wir können aus vielen Stimmen eine machen – so agieren wir im WIR. Unser Oberbürgermeister Burkhard Jung nahm diese (unsere) Aussagen 😊 gern mit in sein Abschlussplädoyer auf. Unternehmenstheater wirkt. Danke an Friederike Behr, Lothar Robert  Hansen und Susanne Bolf vom Ändertainment®-Team.

Das New Work Festival von @wunderbarplagwitz Plagwitz – das war eine Verjüngungskur im Geist, in Haltung und Begegnung. Mein Part war ein Impuls sowie eine Moderation zur Thematik: Die Alten und New Work.
Was empfinden ältere Kolleg: innen, im Beruf Gestandene, durch viele Umstrukturierungen „Gegangene“ wenn wieder „alles neu“ wird, wenn junge Führungskräfte, Trainer: innen, Personalverantwortliche mit englischen Fachbegriffen für das Neue begeistern wollen, wenn das Geschaffene auf einmal als wertlos erscheint? Blockieren „Alte“ gegen das Neue oder reagieren diese auf die Art der Vermittlung?
Meine eigene Erkenntnis an diesem Tag war, dass wir Älteren wichtige Begleiter von Veränderung sein müssen. Als ebenfalls in die Jahre Gekommene 😉 kann ich Gleichaltrigen ganz andere Rückmeldungen geben, kann deren Bedenken anders einordnen bzw. nachvollziehen.
In meiner Session erlebte ich spannende junge Menschen, bekam auch mich inspirierende Fragen und werde dieses Thema weiter forcieren.

„Sie haben uns, trotz virtuell, berührt…“ – Was für eine Rückmeldung nach meinem virtuellen Vortrag. Ich spielte, demonstrierte und erklärte in meinem Stärkungsprogramm: „In mir ist alles drin“ im Business Skype Modus sieben Ressourcen, die wir mit mehr Bewusstsein täglich in der Kommunikation einsetzen könnten.

Eine Herausforderung:

Im Bildschirm sah ich nur mich und hatte 70 Minuten, um Stärkung, Lachen und nachwirkende Bilder zu erzeugen. Ich fand wunderbare virtuelle Unterstützung der  74 Zuschauer:innen. Es wurde aktiv gechattet, nachgefragt und die Interaktion fand dennoch statt. Abschließend fanden sich die Teams zusammen, um mit den vermittelten Bilden zu unseren Ressourcen weiterzuarbeiten. Klasse.

Danke an die tollen Mitarbeitenden der BA Rheinland- Pfalz.

Eigentlich hatte ich schon die Fahrkarten nach und von Saarbrücken. Die gab ich zurück (nun habe ich gaaanz viele Gut(e) scheine :))

 

 

„Sie haben uns, trotz virtuell, berührt“ – was für eine Rückmeldung nach einem virtuellen Vortrag. Ich spielte, demonstrierte und erklärte im Stärkungsprogramm: In mir ist alles drin in Business Skype Modus sieben Ressourcen, die wir mit mehr Bewusstsein täglich in der Kommunikation einsetzen könnten.

Eine Herausforderung:
Im Bildschirm sah ich nur mich und hatte 70 Minuten, um Stärkung, Lachen und nachwirkende Bilder zu erzeugen. Ich fand wunderbare virtuelle Unterstützung der 74 Zuschauer: innen. Es wurde aktiv gechattet, nachgefragt und die Interaktion fand dennoch statt. Abschließend fanden sich die Teams zusammen, um mit den vermittelten Bilden zu unseren Ressourcen weiter zu arbeiten. Klasse.
Danke an die tollen Mitarbeitenden der @Bundesagentur für Arbeit Rheinland- Pfalz.
Eigentlich hatte ich schon die Fahrkarten nach und von Saarbrücken.

Dienstleister sind ebenso Experten. Dies zu vermitteln, war eines meiner Botschaften zum Aktionstag des Projektes der Jolinchen Kids der AOK PLUS Sachsen/Thüringen. Kita-Erzieher und Erzieherinnen verfolgten mit Lachen und Staunen, wie wirksam ein Statuswechsel ist und wieviel Verbindung durch „Spielen“ statt „Kämpfen“ entsteht. Es war ein wunderbarer Vormittag. Danke an Friederike Behr für geniale Spielsituationen.

Sich endlich mal wiedersehen, gemeinsam wertschätzen, was in den letzten Jahren geleistet wurde und feiern. Mittendrin starteten wir dann unsere Impro-Show. Gut gebrieft verwandelten wir Themen der MIDEWA Kollegen in Geschichten und Lieder.

Rückmeldung: „Ich habe Tränen gelacht.“ So soll es sein.

Danke an Friederike Behr, Lothar R. Hansen und Moritz Riemer.

120 Projektmanager:innen trafen sich zum PM Update der Firma apropro sowie dem GPM Fachverband in Weimar.

Ich hielt einen Vortrag zur Thematik: Rolle einhalten und kommunizieren, Grenzen setzen, Beziehungen im Projektnetzwerk pflegen, kommunizieren mit Klarheit und Leichtigkeit. Es herrschte eine Superstimmung. 

 

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